heute hatte 233 486 den 51748 bei Reuth am Haken. Ich entschuldige mich schon mal im Vorfeld für die miese Bildqualität (auch in meinen letzten Beiträgen),nochmals
Hallo...bitte lasst Euch nicht verrückt machen. Fotos sollten ein Abbild der wirklichen Situation sein. Da gehören dann auch die Lichtverhältnisse dazu. Wenn die Sonne so fröhlich scheint wie am WE und Wolken, Kornfelder etc. noch reflektieren dann gibt es halt fast keine Schatten (also das ist jetzt laienhaft-Physik). In der Ravennaschlucht nachmittags halb fünf herrschen andere Bedingungen als auf Usedom vormittags dreiviertel elfe. Das drückt sich auch im Foto so aus. Darum haben manche Leute manchmal ne Sonnebrille auf. Wenn ich stundenlang ein Bild nachbearbeiten soll, dass es aussieht wie Titelbild vom "Eisenbahn-Kurier" Nr. XY von 199wasweißichwann- dann brauch ich auch keine Kamera. Dann kann ich gleich ne Staffelei an die Strecke stellen...Also das ist jetzt meine pers. Meinung. Ach und gegen Eisenbahnmaler habe ich auch nichts, ich wollte ich könnte richtig malen. Aber eine kleine Kritik sei erlaubt:
Zitat Sind aber - weil in einem Bahnhof gemacht - längst nicht so gut wie von Russpeter.
Peters Foto ist im Bahnof Reuth entstanden. Bahnhöfe beginnen am Einfahrsignal...der Anschluss Derichbourg liegt auch im Bahnhof.
Guten Abend Fangemeinde! Ich kanns auch nicht verstehen,warum entschuldigt sich einer für Fotos,die doch total super sind???? Wenn ich mal solch schöne Bildchen wie Russpeter hinkriegen würde,wäre ich sehr stolz auf mich und meine Fotoausrüstung.Denn ich frage mich immer,weshalb bei Russpeter sogar der letzte Waggon immer noch total scharf abgebildet ist und bei mir nicht? Ich habe schon so viele schöne Fotos hier gesehen und entdecke auch immer wieder solche beim Fotozappen der letzten Monate und Jahre. Macht weiter so und fürs Zeigen,Gruß Steffen.
das die Bilder eben einen höheren Kontrastumfang haben und etwas schärfer sind,liegt nicht an mir,sondern an der Technik. Das kann man natürlich von einer "normalen" Knipse nicht erwarten,besonders dann nicht,wenn daß Wetter nicht mitspielt. Deshalb gibt es ja hier die " 45 Grad-Sonne im Rücken -Liga",die dann den Canon-Service empfehlen....
Ohne irgendwie großkotzig zu wirken möchte ich aber noch 1 (eins) loswerden: Wer hier seine Empfehlungen abgibt,wie Bilder aussehen müssen,oder welcher Regler wohin geschoben werden muß,sollte mal den denken,der im Glashaus sitzt! Es ist für mich schon eine gewisse Arroganz,hier den Leuten die Regler zu erklären oder den Service zu empfehlen,wo doch viele Bilder der Schreiber solcher Tips,für mich ein "no Go"sind! Aber so sind die Geschmäcker und ich möchte nochmals betonen:Ich mache die Bilder für MICH,für niemanden anderen hier! Und ich habe auch nicht die Zeit,stundenlang die Bilder zu bearbeiten. In diesem Sinne "Glück Auf"
Wieder mal typisch! Es war meinerseits nur ein gutgemeinter Hinweis, weiter gar nichts! Und gleich wird unsachlich zurückgepöbelt! Wenn Du Deine eigenen Bilder aus Reuth vom Schrottzug und die beiden mit den Ludmillas vergleichst, müsstest Du ja eigentlich selbst sehen, dass Du das mit dem Schrottzug kaputtbearbeitest hast. Und vor allem vom hohen Kontrastumfang wie Du schreibst - genau daran fehlt es ja dem Bild! Und wenn jemand Zeit hat bei wirklich jedem Sauwetter jedes Wochenende ins Vogtland zu brettern, dann ist das Argument "mangelnde Zeit für die Bildbearbeitung" kein solches. Ich fotografiere grundsätzlich nur im RAW-Modus und nehme mir für jedes einzelne Bild oft bis zu 15min Zeit um das Optimum herauszuholen.
Und nochmal - ich habe nichts pauschal gegen Deine Bilder gesagt, da sind einige wirklich schöne dabei (das mit den Wolken an der Horkaschiene, Ludmilla im Frühnebel bei Gutenfürst, Schneegestöber in Grobau etc.). Es ging halt nur darum, dass Du bei vielen Bildern die Tiefen übertrieben aufhellst - dadurch geht der Kontrastumfang verloren (guck mal in die Tonwertkurve!) und das Bild wirkt unnatürlich. Um nichts weiter ging es!
Zitat von TOCWieder mal typisch! Es war meinerseits nur ein gutgemeinter Hinweis, weiter gar nichts! Und gleich wird unsachlich zurückgepöbelt! Wenn Du Deine eigenen Bilder aus Reuth vom Schrottzug und die beiden mit den Ludmillas vergleichst, müsstest Du ja eigentlich selbst sehen, dass Du das mit dem Schrottzug kaputtbearbeitest hast. Und vor allem vom hohen Kontrastumfang wie Du schreibst - genau daran fehlt es ja dem Bild! Und wenn jemand Zeit hat bei wirklich jedem Sauwetter jedes Wochenende ins Vogtland zu brettern, dann ist das Argument "mangelnde Zeit für die Bildbearbeitung" kein solches. Ich fotografiere grundsätzlich nur im RAW-Modus und nehme mir für jedes einzelne Bild oft bis zu 15min Zeit um das Optimum herauszuholen.
Und nochmal - ich habe nichts pauschal gegen Deine Bilder gesagt, da sind einige wirklich schöne dabei (das mit den Wolken an der Horkaschiene, Ludmilla im Frühnebel bei Gutenfürst, Schneegestöber in Grobau etc.). Es ging halt nur darum, dass Du bei vielen Bildern die Tiefen übertrieben aufhellst - dadurch geht der Kontrastumfang verloren (guck mal in die Tonwertkurve!) und das Bild wirkt unnatürlich. Um nichts weiter ging es!
Kopfschüttelnde Grüße TOC
sollte von mir auch nicht böse gemeint sein,aber kann doch sein das deine 7D die Bilder komisch umrechnet(wenn du JPEG Bilder machst?)oder ne andere Idee wäre das dein Monitor nicht gut Kalibriert ist,war bei mir auch schon mal der Fall??
die Ursache ist hier ganz einfach eine Überbelichtung gewesen,daß sollte nicht passieren,ist aber so. Da kann die D7 mal nicht dafür,da ich fast immer im Programm "M" arbeite.Der Schuldige war hier ganz einfach hinter dem Sucher,weil eben genau zur Schrottzeit de Sonne kam,eingestellt war aber auf de Verdunklung zuvor.Es ist also kein Regler geschoben worden und die Cam ist auch kein Fall für den Service,im Gegenteil. Ich bin begeistert von dem Teil
Die Erwartung ist nun mal bei erfahrenen Kollegen höher, als bei Frischlingen! Aber gleich Bilder zu löschen, so dass die Diskussion den Boden verliert, ist in meinen Augen einfach kindisch. Dass dann auch die Beiträge der anderen ins kindische abschweifen, ist ja nur ein Ergebnis dieser Handlungsweise. Jeder hat hier die selben Rechte!
Warum in aller Welt stellt man nicht mal ein unbearbeitetes Original zur Verfügung. Und lässt einmal die "Könner" sich an diesem ausleben. Dann stellt jeder seine Version ein und man kann fröhlich weiter diskutieren... Vielleicht gibt es ja dann auf der ein oder anderen Seite ein Einsehen!
Gruß Martin
Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.
So nun misch ich mich nochmal ein. Martins verlinkten Beitrag habe ich im Sichtungsforum vorn festgenagelt, weil er den Verhaltenskodex im Forum gut wiedergibt. Eine Diskussion über Bilder sollte nicht negativ gewertet werden. Jeder hat seine eigene Art zu fotografieren und seine eigene Sichtweise. Aus solchen Diskussionen und Hinweisen kann man viel lernen, das ging mir zu mindest so, dass mir die Hinweise hier viel geholfen haben. Dafür Danke. Allerdings sollten diese sachlich und nicht angreifend sein. Wir haben auch ein Fotoforum, in dem man durchaus mal ein Bild zur Diskussion stellen kann, wo jeder der möchte seine Meinung abgeben kann. Dies ist sicher auch hilfreich für Anfänger auf dem Gebiet. Letztenendes gibt es kein Richtig oder Falsch im Gebiet der Fotografie. Ich schließe nun mit zwei Zitaten zum Thema:
"Kritiker sind gute Freunde, die uns auf Fehler hinweisen." - Benjamin Franklin
"Es gibt nur eine Regel in der Fotografie : Entwickle niemals einen Film in Hünchensuppe." – Freeman Patterson
ich war auch mal so frei wenn es noch interessiert,habe den Tonwert korrigiert und etwas am Kontrast gedreht. Frage an Russpeter,wie hast du dein Bild bearbeitet
wenn etwas besonderes kommt,mach ich RAW zur Sicherheit,aber normal nicht. Ich verstehe das gar nicht,was an dem RAW so besonders ist,nur daß ich mir mit den 25MB Bildern die Festplatten zuhacke. Wenn ich die Bilder ausdrucken will,wandel ich sie sowieso in JPEG um.Und die normalen JPEG von der Cam haben doch auch 12MB rum und das reicht doch locker,oder? Die neue 5D Mark II macht 80 MB im Raw,-was soll ich damit?? Dafür aber nur max.3,9 Bilder pro Sek.,also eigentlich relativ "langsam",-zu langsam eigentlich. Und zum Ausdrucken zählen für mich die dpi und ich kann auch ein 12 MB-JPEG Bild mit 400 dpi drucken,oder hab ich nen Denkfehler
Dein Bild Jörg finde ich im Himmel zu ausgefressen(durch die Überbelichtung),daß von Lars ist relativ natürlich,aber ich find das von mir doch besser So sind eben die Geschmäcker
also die Bearbeitung vom Lars finde ich am besten, so hätte ich es auch gemacht.
Zum Thema RAW: Ich fotografiere immer im RAW-Modus. Dann stelle ich mit dem canoneigenen Converter "Digital Photo Professional" die Farben, die Schärfe, Sättigung etc. optimal ein. Dann wandele ich das Bild erst mal verlustfrei in ein tif um. Dieses öffne ich dann mit dem Photoshop (Elements - genügt meiner Meinung nach für den Privatgebrauch) und erledige noch die "Restarbeiten" wie geraderichten und eventuell einige Retuschen. Dann erst wird das mit der niedrigsten Komprimierungsstufe in ein JPEG umgewandelt. Diese sind dann immerhin auch noch um die 6-7MB groß.
Was ist der Vorteil? Wenn man gleich im JPEG-Modus fotografiert, muss man sich ja für bestimmte Modi entscheiden (ich rede jetzt mal für meine EOS 400D)wie z.B. "Landschaft" und "Tageslicht". Der Modus Landschaft hat aber z.B. die Eigenschaft, die Blau- u. Grüntöne hervorzuheben, dafür aber die Rottöne sehr zurückzunehmen. Mit diesem Modus sollte man tunlichst KEINE ROTEN LOKS!!! oder aber auch andere rote Sachen wie Rosen etc. aufnehmen! Das rot sieht dann total ausgeblichen blass aus. Das ist z.B. einer der Gründe, warum ich mir die Entscheidung was die besten Einstellungen für den jeweiligen Fall sind, immer für die Bearbeitung am PC aufhebe.
Klar macht dann jedes Bild eine Sauarbeit - aber dafür ist es ja Hobby.
also die Bearbeitung vom Lars finde ich am besten, so hätte ich es auch gemacht.
Zum Thema RAW: Ich fotografiere immer im RAW-Modus. Dann stelle ich mit dem canoneigenen Converter "Digital Photo Professional" die Farben, die Schärfe, Sättigung etc. optimal ein. Dann wandele ich das Bild erst mal verlustfrei in ein tif um. Dieses öffne ich dann mit dem Photoshop (Elements - genügt meiner Meinung nach für den Privatgebrauch) und erledige noch die "Restarbeiten" wie geraderichten und eventuell einige Retuschen. Dann erst wird das mit der niedrigsten Komprimierungsstufe in ein JPEG umgewandelt. Diese sind dann immerhin auch noch um die 6-7MB groß.
Was ist der Vorteil? Wenn man gleich im JPEG-Modus fotografiert, muss man sich ja für bestimmte Modi entscheiden (ich rede jetzt mal für meine EOS 400D)wie z.B. "Landschaft" und "Tageslicht". Der Modus Landschaft hat aber z.B. die Eigenschaft, die Blau- u. Grüntöne hervorzuheben, dafür aber die Rottöne sehr zurückzunehmen. Mit diesem Modus sollte man tunlichst KEINE ROTEN LOKS!!! oder aber auch andere rote Sachen wie Rosen etc. aufnehmen! Das rot sieht dann total ausgeblichen blass aus. Das ist z.B. einer der Gründe, warum ich mir die Entscheidung was die besten Einstellungen für den jeweiligen Fall sind, immer für die Bearbeitung am PC aufhebe.
Klar macht dann jedes Bild eine Sauarbeit - aber dafür ist es ja Hobby.
Schönen Abend noch wünscht Thomas.
So in etwa mache ich es auch, nur dass ich sie nicht in eine tif Datei umwandle. Müßte ich aber mal probieren.
So hab mal bissel mehr gebastellt, leider nur am Laptop (hab an dem Ding leider ewig nix mehr gemacht... Gewöhnung wegen farblicher Darstellung):
Macht euch mal ein Bild. Ich sag mal nur soviel, dass es eben schwer ist ein überbelichtetes Bild zu retten. Was mir immer wieder auffällt, die Cyan-Töne sind einfach zu doll. Sieht man bei Lars auch, der Rest allerdings ist farblich wieder ausgewogener und nicht so ausgewaschen, was aber wieder durch den höheren Kontrast auch enorm dunkle Stellen im Wald zur Folge hat! Wenn man also die Auswaschung des Waldes mit mehr Farbe beseitigt, würde ich die Version vom Russpeter wählen. (Bitte an den Monitor denken, den ich grad nutze, danke)
Gruß Martin
Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.
die angeborene Neugier von uns Zweibeinern sorgt dafür, das ich bei dieser Antwortzahl dieses Beitrages in diesem kleinen Forum doch mal schauen musste. @TOC ich mache es auch so, allerdings lasse ich das TIF-umwandeln weg, zusätzlich habe ich noch den RAW-Shooter oder Photoimpact 11. @Russpeter, was sprich eigentlich dagegen, nicht ständig im RAW Modus zu fotgrafieren, oder zumindestens den kombinierten RAW-JPG-S/M/L zu nehmen, welche meine "2-stellige Kanone" ja auch anbietet.Du "beklagst" die Grösse der Datei von ca.25 MB, das ist eben so bei einer Vollformatkamera wie der 7D. Je mehr kleine Fototransistoren die Leute auf die Fläche von 36x24 mm zimmern, desto grösser wird die Bildinformation. (Nicht böse gemeint!!!)Aber bei so was sage ich immer: Wer das eine will, muß das andere mögen. Die Grösse ist doch bei den heutigen Festplatten-Fassungsvermögen kein Problem. Wenn Dir eine kleine HDD abschmiert, sind die kleinen Bilddateien doch genauso weg wie bei einer grossen HDD die grossen Dateien. Im Übrigen haben mich vor Jahren solche "verbelichteten"Sonnenfotos auch dazu bewegt, auf RAW zu gehen. Und die Versuche hier, dieses ER-20-Foto wieder hinzukriegen zeigen doch, was die Kamera beim Abspeichern als JPG versaut hat, ist "W" wie weg. Ein weiterer Aspekt ist die persönliche Empfindung in Sachen Weissabgleich, da kann man ja bekanntlich auch stundenlang schnacken, was allerdings wenig bringt, jeder hat einen anderen Geschmack und es allen Recht zu machen, ist eine Kunst die Keiner kann.
man soll eben nicht soviel denken, dabei tat ich selbiges immer in Hinblick auf einstellige "Kanonen", das Sie generell den grösseren Chip drin hätten. Also auch nur APS-C Format, wobei beim "Draufklatschen" von Fototransistoren dennoch gilt: Je mehr Pixel, desto mehr Bildinformation(und manchmal auch mehr Hotpixel).