wie meistens Samstags bin ich mal fix zwischendurch nach Obermylau. Kurz vorm Zug kamen dann noch mehr Fotografen angedüst. Die aufgestellten Baustellenbaken mussten kurz der Autotür weichen So dann kam auch schon 51772 mit 232 359. Der Zug war kurz, aber der Russe plärrte ordentlich.
Wollte heute eig. auch wieder nach Plauen fahren und den 72er und den 48er fotografieren. Leider bin ich krank und konnte nicht fahren. Aber nächste Woche bestimmt wieder.
Aber ich möchte mal einen anderen Fotostandpunkt haben außer Plauen. Wo wäre es noch günstig? Rupperstgrün, Jocketa?
heute Vormittag ging es mal bei Christgrün in Stellung,der FIR 51772 stand auf dem Programm. Auch bin ich bei der Gelegenheit gleich mal Spur gefahren,sollte der Herr im weißen PKW doch mal frei haben de nächsten Tage,net daß der wieder im Weg rum steht.... Aber das die Finger nicht einfrieren,wurde auch ne Vogtlandbahn mit aufgenommen.
Der 51772 heute nicht der längste Zug,aber schöne Zugbildung und doch ordentlich Last. Safran fürs Melden! Der 232 359 oblag die Befeuerung des Zuges.
Welcher weiß ich nicht, da habe ich keinen Fahrplan und keinen Melder. Der Lz kam nachmittags Richtung Reichenbach. Sicherlich um kurz darauf einen Güterzug in die Gegenrichtung zu befördern. Mir ist aufgefallen, daß Loks immer alleine überführt werden. Um Leerfahrten zu vermeiden (Streckenbelastung/Zugdichte) wurden bei Überführungen früher die Loks als Vorspann- oder Schlusslok vor Schnellzügen oder Personenzügen mitgegeben. Das praktiziert die D BAG offenbar nicht mehr. Warscheinlich gibt's dafür Gründe.
Zitat von EgroNetUm Leerfahrten zu vermeiden (Streckenbelastung/Zugdichte) wurden bei Überführungen früher die Loks als Vorspann- oder Schlusslok vor Schnellzügen oder Personenzügen mitgegeben. Das praktiziert die DB AG offenbar nicht mehr. Warscheinlich gibt's dafür Gründe.
Ja, sogar sehr naheliegende... Welche Personenzüge hier eignen sich schon dafür? Bei den Triebwagen VT612 ist das immer so umständlich, da noch 'ne Lok anzuhängen... Außerdem sind das ja zwei unterschiedliche Geschäftsfelder (DB Regio/DB Schenker Rail)...
Es muss ja kein Personenzug sein. Aber leichtes kopfschütteln kommt bei mir auch auf, wenn der 46er an einem vorbeirollt und im Block dahinter kommt noch ne Lz aus 2x232. Die Trasse hätte man sich sparen können.
... ja, aber auch nur, wenn man vorher genau weiß, wie viel zu spät/zu früh der jeweils andere Zug ist. Klar kommen halt so anscheinend wenig sinnvolle Lz-Fahrten vor. Die entsprechenden (zwei) Trassen müssen eh vorher bestellt und bezahlt werden. Da macht es keinen Unterschied, ob man die beide nutzt oder nur eine. (Richtig, oder? Dächte, es wäre so.) Und mal ganz abgesehen vom Aufwand, die Lz davor/anzuhängen an den Zug (Standzeit durch Kuppeln/Entkuppeln und Bremsprobe, für einen relativ kurzen gemeinsamen Laufweg [NMR-DRC?]).
Zitat von VT 22... ja, aber auch nur, wenn man vorher genau weiß, wie viel zu spät/zu früh der jeweils andere Zug ist.
Hier wird sicherlich das Problem liegen.
Zitat von VT 22 Die entsprechenden (zwei) Trassen müssen eh vorher bestellt und bezahlt werden.
Naja, beim pünktlichen 51748 wundert es das schon, wenn auf Block eine Lz hinterher tuckert, da kann man das Bestellen der Trasse sicherlich sparen, wenn man nur über die Frage nachdenkt, ob es eine "Mitfahrgelegenheit" gibt.
Zitat von VT 22 Und mal ganz abgesehen vom Aufwand, die Lz davor/anzuhängen an den Zug (Standzeit durch Kuppeln/Entkuppeln und Bremsprobe, für einen relativ kurzen gemeinsamen Laufweg [NMR-DRC?]).
Die Standzeit beim Ansetzen einer Vorspanne kann man sicherlich eher vernachlässigen.
NMR - DRC ist nun auch nicht so kurz. Ich kann mich entsinnen, dass man früher zu Zeiten der DR auch ohne besondere Rechnungslegung für jede einzelne Fahrt tunlichst suchte, einzelne Loks irgendwo mit ranzuhängen. Die Problemlage war aber eine andere; es ging weniger um die Kosten der Trasse, sondern eher um die Frage, Kapazität zu sparen.