Hi erstmal sehr interessante und schöne Bilder, danke dafür
mal was anderes, ist euch die Signalstellung auf dem 3. und 4. Bild nicht aufgefallen wie kann dort eine Ausfahrt gestellt werden, wenn dort die Ludmillas und später der Alex einfahren , ich würde mal sagen absolute Betriebsgefahr!!!!
Wieso, das ganze ist in Elsterberg genauso zu beaobachten. Damit wird aus einem Bahnhof halt ein nomales Streckengleis. Bei Elsterberg müssen dann halt die Fdl Greiz-Dölau und Plauen unt. Bhf. Zugfahrten zustimmen.
Wer soll denn das Signal auf Halt stellen, wenn da kein Personal da ist? Also stehen beide Einfahrsignale und die jeweiligen Ausfahrsignale ständig auf Fahrt.
Zitat von phpoppWieso, das ganze ist in Elsterberg genauso zu beaobachten. Damit wird aus einem Bahnhof halt ein nomales Streckengleis. Bei Elsterberg müssen dann halt die Fdl Greiz-Dölau und Plauen unt. Bhf. Zugfahrten zustimmen.
Falsch, nicht Plauen unterer sondern Barthmühle!!!
Gruß Martin
Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.
Zitat von phpoppWieso, das ganze ist in Elsterberg genauso zu beaobachten. Damit wird aus einem Bahnhof halt ein nomales Streckengleis. Bei Elsterberg müssen dann halt die Fdl Greiz-Dölau und Plauen unt. Bhf. Zugfahrten zustimmen.
Danke, seid nem halben Jahr stell ich mir die Frage warum das so ist...
MfG
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Zitat von phpoppWieso, das ganze ist in Elsterberg genauso zu beaobachten. Damit wird aus einem Bahnhof halt ein nomales Streckengleis.
Derzeit ist das noch so. Ab nächstem Jahr finden die Zugkreuzungen dann allerdings in Elsterberg statt, nicht mehr in Barthmühle. Siehe hier: Neuigkeiten auf Elstertalbahn 2013
Also Leute, das finde ich aber sehr Merkwürdig, man sollte die Signale einfach Auskreutzen und der Sache wäre Genüge getan, das sowas das EBA mit macht!!!
Das ist immer noch eine Fahrtstellung eines Hauptsignals und das bei entgegenkommenden Zügen, alle Achtung nicht schlecht Herr Specht!!! Den Lokführern scheint es wohl auch allen egal zu sein, sind die Lebensmüde?
Hallo zusammen, das planmäßige Aus- (oder Durch-) schalten eines Bahnhofs ist keine Erfindung der Neuzeit, sondern die Möglichkeit gibt es schon solange, wie es die Eisenbahn gibt. Allerdings ist der technische Aufwand sehr hoch. Es müssen spezielle Fahrstrassenhebel oder andere technische Vorrichtungen eingebaut werden. Die Fdl und Weichenwärter in Elsterberg müssen z.B. ganz bestimmte, besonders festgelegte betriebliche Handlungen ausführen, um die Fahrstrassen (Weichen) zu sichern und festzulegen und alle Signale am durchgehenden Gleis auf Fahrt stellen zu können. Außerdem müssen die Zugmeldeleitungen durchgeschaltet werden. Die Lok- und Zugpersonale werden durch Buchfahrplan, Ebula oder die La über die Ausschaltzeiten informiert. Sie wissen also auch durch ihre Streckenkenntnis bescheid und sind keinesfalls lebensmüde. Gruß Harald
Rufus, die Eisenbahner kennen ihre Vorschriften und wissen, wie sie damit umgehen müssen und was in deren Rahmen möglich ist. Und wenn die benachbarten Zugmeldestellen wissen, das die dazwischenliegende Zm durchgeschalten ist, gibt es da keinerlei sicherheitstechnische Bedenken (außer von Dir eben)
Zitat ich finde es dennoch sehr ominös, es bleibt und ist ein Fahrtzeigendes Hauptsignal und das bei Gegenverkehr
...Gegenverkehr...wieso? Ein entgegenkommender Zug wird durch andere betriebliche Maßnahmen ausgeschlossen. Es gibt und gab z. B. auch Blockstellen die zeitweise ausgeschaltet, (Bksig beider Richtungen zeigen Fahrt) werden oder wurden. Grüna (Sachs.) zwischen Wüstenbrand und Chemnitz-Siegmar war einmal so ein Vertreter. Natürlich durfte der Wechsel von besetzt in unbesetzt nicht während einer Zugfahrt erfolgen... Gruß Ulli