Ich war heute auch mal wieder auf Dampfjagd. Zuerst ging es an den ehemaligen Hp Reichenbacher Straße, leider kann ich das Bild hier aber nicht einfügen 🤨
Dann ging es an die Lohbergbrücke, aber durch bekannte Gründe gelang dort nur ein Bild der Vogelbeerbahn.
Nach einem kleinen Hilfseinsatz in Bf Falkenstein ging es an die Brücke an der Zeidelweide.
Mal die Frage in die Runde der Interessierten bzw. vielleicht näher mit der Situation befassten Akteure.
Unter der Annahme, das es nicht an den Feuerkünsten des Heizers lag, war es wirklich der schlechte und vielleicht nicht optimal geeignete Brennstoff, welcher zum Dampfmangel führte?
Was mich weiterhin doch sehr verwunderte, warum bei geänderten Fahrplan, nicht wenigstens die Behandlungsanlagen in Adorf zum Restaurieren und Drehen genutzt werden? Anschlussbahnbetreiber Pester nicht erreichbar oder hat man dies erst gar nicht in Erwägung gezogen und behandelt die Lok lieber an der Strecke, als mit Wasserkran und Kanal im Bw. Von den ganzen, zumindestens zum Schmulzeln anregenden Kommentaren im Netz, mal gar nicht zu reden, stellen sich hier schon einige Fragen für die Zukunft.
stelle doch mal deine Fragen ans SEM oder Herrn Pester. Vielleicht wird dir da geholfen.
Was in den sozialen Netzwerken steht, entzieht sich meiner Kenntnis. Da bin ich nicht unterwegs.
Zum Thema Kohle gabs schon mal bei DSO und auch im EK Diskussionen/Abhandlungen auch beim VDMT findet sich etwas.
Fakt ist, in letzter Zeit musste man nehmen, was man an Steinkohle in geeigneter Körnung zu akzeptablen Preisen beim Händler bekommt. Die gute polnische Kohle war wegen dem ganzen Energieirrsinn nicht mehr verfügbar. In wie fern das geeignete Lokkohle ist, zeigt dann die Praxis.
Kohle ist eben nicht gleich Kohle. Und wenn du dann als Heizer nicht weißt, wie sich die "Energiesteine" verhalten bzw. wenn das Brennverhalten ein völlig anderes ist, kann man schon mal ganz schön ins Schwitzen geraten. Vorallem dann, wenn du gerade noch "ordentliche" Kohle im Tender hattest, und dann die "Schlechtere" nachrutscht. Ich denke jeder, der schon mal eine Dampflok gefeuert hat, weiß was ich meine.
kurz und knapp meine Aufnahme vom Kilometer 94,8 CA. Irgendwie stehen die Sonderfahrten hier rauf immer unter keinem guten Stern. Zumindest wurden die Fahrgäste vom typischen Schönecker Nebel bergüßt, wenn ihnen schon die vogtländische Gastfreundschaft bei der Verpflegung in Gunzen leider verwehrt wurde... 50 3648 mit DPE 5666 Niederwiesa - Adorf kurz vorm Scheitelpunkt der Strecke bei Schöneck.
Zitat von Bw Adorf im Beitrag #4war es wirklich der schlechte und vielleicht nicht optimal geeignete Brennstoff, welcher zum Dampfmangel führte?
Ich erinnere mich an einen Harzurlaub als Schüler mit meinen Eltern, so um 1986 oder 1987 herum könnte es gewesen sein. Da hat der Zugbegleiter auf der Selketalbahn ungeniert erklärt, man müsse auf der Strecke immer mal außerplanmäßig halten, denn die (Zitat) "Blumenerde" wäre nicht geeignet, um während der Fahrt ausreichend Dampf zu machen. Zumindest war jedoch damals trotz der widrigen Umstände der unbedingte Wille spürbar, die Reisenden ans Ziel zu bringen. Und bei dem hier gezeigten Sonderzug war das ganz sicher genauso.
Edit: Meine Äußerungen zum heutigen Planverkehr der Eisenbahn habe ich wieder entfernt, da sie ja laut Moderation nicht gewünscht sind.
In Bezug auf die Fragen von BW Adorf hat BW Aue schon viele antworten gegeben. Ich kann auch noch ein bisschen was beisteuern, da ich das Glück hatte (als OVEB Mitglied) von Gunzen nach Adorf zu fahren - dabei kam ich mit dem Zugpersonal ins Gespräch, welches nachdem "verlängerten Aufenthalt" in Falkenstein trotzem immer noch versuchte das best möglichtse zu geben. Dabei kam das Gespräch für mich als Laie kurz auch auf die kasachische Kohle - welche sich in der Feuerbüchse wie schwarze Steine verhielt... So konnte in Adorf aufgrund fehlender Hitze nicht genug Druck für die Rückfahrt aufgebaut werden. Da hier auchschon mit einem "Grünschnitt" begonnen werden - konnte ich den Gunzener Ortsvorsteher erreichen - welcher einen Hänger seines Brennholzes nach Adorf schaffte - dies konnte schnell auf die Lok verfrachtet werden - wobei sich ein ausreichender Dampfdruck aufbaute. Eine Erreichbarkeit ins BW Adorf ( z.B. zum Herrn Pester) konnte ich in der kürze der Zeit nicht her stellen. - Dies war nicht böswillig sondern scheiterte einfach nur am Fehlen der Telefonnummer. Ich wage aber zu bezweifeln - ob es so schneller gegangen wäre. - Frage an die Mods - Wenn ihr es auch so seht - könnt ihr die Beiträge ohne Bilder/Videos in den Diskussionsbereich verschieben. - Wenn ich Zeit habe stelle ich ebenfalls noch einen Bildbericht mit ein, der auch ein bischen die anfallende Arbeit mit verdeutlicht.
noch etwas "Senf" meinerseits dazu, da ich zeitweise mit im Zug war.
Die "sozialen" Netzwerke sind wohl kein Gradmesser für seriöse und faktenbasierte Berichterstattung. Der außerplanmäßige Halt in Falkenstein war noch lange nicht beendet, da kursierten schon erste Fotos aus Falkenstein im Netz. Manche wischten ihren Schaum vorm Mund kurz ab, und nutzten das Thema gleich, um in ihrem WA-Status die Schuld für die schlechte Kohle auf die böse, böse (Mit-)Regierungspartei zu schieben. Wir haben ja ohnehin die schlechteste Regierung aller Zeiten ... solchen Bullshit liest man Tag für Tag in den "sozialen" Netzwerken. So blöd kann doch eigentlich keiner sein, oder?
Auf der anderen Seite hat dieser Vorfall auch gezeigt, dass die Menschheit vielleicht doch nicht ganz so schlimm ist, wie sie sich im Internet gibt: Tatsächlich brachten in Falkenstein und Adorf nach kurzer Zeit viele Einheimische Brennholz und Kohlebriketts, um zu helfen. Das war klasse!
Der Videotext des MDR hat auch über das Missgechick auf der 50 iger berichtet , berichtet in aller Sachlichkeit ,sonst hätte ich hier in Franken gar nichts erfahren. Wir wissen doch alle das die Dampfloks die heute noch an Sonderzügen eingesetzt sind 1.Alles alte ehrwürdige Damen 2.von nur je einer handvoll Enthuisiasten am Leben gehalten werden 3. von einer grossen Anzahl von Meschen die gerne noch einmal mit der alten Technik Eisenbahn unterwegs sein wollen ..Zudem es kaum noch die originale Infrastrucktur und die alten ausgefuchsten Personale die täglich mit diesenr Spzies unterwegs sind ,gibt erhalten werden. So söllte man solche kleinen Pannen nicht auf die Goldwaage legen . Viel schlimmer war das nach dem Krieg als man mangels guten Brennstoff öffter an Güterzügen zum Beispiel in Chrieschwitz auf der Elstetalbahn bergauf einen Dampfmacherstopp einhalten musste ,da hat sich keiner drüber mockiert oder gerlässtert, das war halt so. Ich freue mich immer mal mit einen Dampfzug unterwegs zu sein und werde es vermutlich auch diesjahr sein . DerKramerlsden aus Hersbruck
Zitat: die Schuld für die schlechte Kohle auf die böse, böse (Mit-)Regierungspartei zu schieben. Wir haben ja ohnehin die schlechteste Regierung aller Zeiten ... solchen Bullshit liest man Tag für Tag in den "sozialen" Netzwerken. So blöd kann doch eigentlich keiner sein, oder? -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Es ist ja nicht die Erste Dampflok die mit dieser Scheißkohle stehenbleibt. Liegt wohl daran, daß die Polen ihre gute Steinkohle selbst brauchen und wir zum vierfachen Preis diese Dreckskohle kaufen müssen, um dem Russen zu schaden... Und ja, das ist so gewollt von dieser Regierung. Und wenn ich mir den Bildungsweg der 2 Grünen Vorsitzenden so anschaue,- kein Studium, keine Ausbildung, dazu einen Kinderbuchautor als Minister und eine Ministerin die mal schnell Russland den Krieg erklärt...
Ich oute mich da gerne, ich kann so blöd sein - für mich ist das kein Bullshit, sondern die dümmste und schlechteste Regierung an die ich mich erinnern kann im letzten halben Jahrhundert!
Zitat von Russpeter im Beitrag #13Ich oute mich da gerne, ich kann so blöd sein - für mich ist das kein Bullshit, sondern die dümmste und schlechteste Regierung an die ich mich erinnern kann im letzten halben Jahrhundert!
Naja, dieser Satz ist mit "... im letzten halben Jahrhundert!" ist ja schon etwas erträglicher als "... aller Zeiten." Viel sinnvoller wird die Aussage aber dadurch auch nicht. Solche "Meinungen" liegen am schlechten Erinnerungsvermögen. (Nicht an Dich persönlich gerichtet, ich meine das generell.) 1998-2005 war beispielsweise auch die böse grüne Partei mit am Werk und hat viel schwerwiegendere Dinge mitverzapft.
In einem Forum des umweltfreundlichen Verkehrsmittels wäre es doch angebrachter, sich über eine andere Regierungspartei zu entrüsten. Die Ewiggestrigen, die meinen, viele, gummibereifte PS wären noch zeitgemäß und zehnspurige Autobahnen lösen unsere Probleme. Das ist doch mal so richtig schlecht und dumm (... für die Umwelt).
Ergänzung:
Lohbergbrücke: Kann jemand ein Foto von außen zeigen?
Ich entrüste mich ja auch nicht über Eine Regierungspartei, sondern über die Regierung insgesamt, eine Minderheitenregierung, die eigentlich keiner gewählt hat. Die Grünen vielen mir nur gerade ein, da diese mit besonders "ausgiebiger" Ausbildung und Berufserfahrung glänzen und nach deren Pfeife ich jetzt tanzen soll...aber natürlich sind die anderen auch nicht besser. Selbst unseren Sächsischen MB ist doch erst letzte Woche aufgefallen, wie es voran geht mit dem Schienverkehr Richtung Osten,- nämlich gar nicht. Also der so umweltfreundliche Schienenverkehr scheint praktisch niemanden zu interessieren, zumal das System Eisenbahn wohl sowieso ingesamt vor dem Kollaps steht,- kaputtgespart, abgewirtschaftet, Personalnotstand. So wichtig ist dann also doch das Klima nicht
Meine Herren! Bitte diskutiert hier über Kohle und Dampfloks und von mir aus über den sinusförmigen Kurvenlauf des Eisenbahnrades. Politische Diskusionen macht ihr bitte privat aus. Ich möchte nicht auch nock im Eisenbahnforum politische Auseinandersetzungen! Die gibt's woanders schon genug!
Kohle ist nicht geschissen worden (Scheisskohle) sondern in einem millionenjahrelangen Inkohlungsprozess in unserer Erde in unterschiedlichster Weise wie so viele andere Dinge auch, entstanden. Wir ja eigendlich auch die wir uns als das inteligenteste Wesen auf diesen Planeten bezeichnen , so intelligend das wir uns in die Lage versetzt haben auf Knopfdruck uns und den uns leben schenkenden Planeten zu vernichten. ist nicht neu ,aber im Momment Realität, Was nun ? was sollen wir tun ?? Ich schlage vor : zeigen wir weiter unsere Bilder und freuen uns über das von uns geliebte Verkehrsmittel Eisenbahn im Vogtland und lassen alle anderen Dinge die um uns herum Ärger und Freude bereiten ausser Acht. Dann bleiben wir das echte und aus einer Freude heraus entstandene Forum das einem langsam,aber stetig weniger werdenden Verkehrsmittel fröhnt und Heimat für die noch im Vogtland und die vielen die nicht mehr dort leben, gibt.
Der grosse Wunsch des Kramerladen macht weiter forumsgerecht und fallt nicht den Bahndamm hinunter bleibt auf den Schienen und lasst euch nich beirren dann bleib die Freude und Akzeptans des Forums erhalten. Eine Botschaft aus der kleinen Stadt Hersbruck in der Johannes Scharrer ein Mitbegründer der !. deutschen Eisenbahn das Licht der Welt erblickt hat .Gerhard Kramerladen
Wie versprochen nun ein paar Bilder von mir. Als OVEB Mitglied war ich an dem Tag in Gunzen und verbrachte die meiste Zeit mit dem ausgeben der Getränke. Nachdem ich in der Telegramgruppe bescheid wusste, wo sich der Zug befindet und das es wesentlich länger als geplant dauern würde bis dieser in Gunzen erscheint wurden trotzdem schon ordentlich Roster und Getränke verteilt. Kurz nach 13:00 war es nun so weit. Zum ersten mal kam der Zug nun nach Gunzen. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit erfolgte nun schon das Wasserfassen durch die FFW Gunzen und Schöneck
Eher durch einen dummen Zufall (welcher sich später doch ein bisschen als Glücksfall herausstellen sollte) und dank des 2. OVEB Vorsitzenden und meines Vaters, welcher kurzfristig meinen Job übernahm konnte ich mit dem Dampfzug nach Adorf fahren. Im Zug kam es zu ersten Gesprächen mit der Zugmannschaft des SEM - auch zwecks des weiteren Vorgehen. In Adorf wurde ersteinmal umgesetzt.
Leider wurde erneut klar, das die Kohle nicht genug einheizte um den erforderlichen Betriebsdruck zu erreichen - es musste ja nun wieder steil bergauf gehen. Weiter oben habe ich ja schon geschrieben, was als nächstes gemacht wurde. Um nicht über die ganzen Gleise laufen zu müssen wurde die Lok erneut umgesetzt und auch nach kurzer Zeit kam schon das ersehnte Holz - auch mehrere Schaulustige fanden sich ein und halfen bei der Beladung. Unterdessen wurde durch die Lokmannschaft der Tender abgesucht.
Für mich doch sehr erstaunend reichte das Holz vollkommen aus und der Druck stieg nun deutlich wieder an. Wir haben halt doch eine sehr gute Holzqualität in den vogtländischen Wäldern. In der Zwischenzeit stellte sich aber heraus, das der Fahrplan und die ganze Tour nichtmehr zu halten ist und es nach einem erneuten Wasserhalt in Gunzen gleich zur Reisendenaufnahme in Schöneck den gleichen Weg nach Chemnitz zurück geht. - So konnte ich das auch gleich im Telegramchat mitteilen. Die Markneukirchener FFW warte derweil geduldig in Gunzen auf den Zug. Die Lokmannschaft fragte mich, ob man zur Sicherheit noch etwas Holz in Gunzen organisieren könnte. Ein Anruf beim 1. OVEB Vorsitzenden reichte dazu aus. Nachdem die Lok nun wieder an den Zug setzte ging es auch relativ fix wieder los. Ich hatte nun Glück und konnte fast allein in einem Zug die Fahrt von Adorf nach Gunzen im Abteil bzw. auf dem Gang an einem offenen Fenster genießen.
Währenddessen packten in Gunzen nicht nur Vereinsmitglieder des OVEB sondern auch Besucher und die FFW bei einer "Holzkette" mit an. Eine Saustarke Aktion!
Da die Lokmannschaft in Gunzen einen Bagger bemerkte wurde angefragt, ob man damit die sich noch im Tender befindliche Kohle mit der anderen Durchmischen könnte. - So kam es zu dem in der Telegram Sichtungsgruppe schon veröffentlichten Bild - welches am Haltepunkt scherzhaft als BW Gunzen betitelt wurde. Die Holzqualität war wohl besser als die der Kohle, weshalb nur ein paar weitere Scheite aufgenommen werden mussten
Nach 17 Uhr ging es dann weiter für den Zug nach Schöneck, um die sicherlich schon etwas durchgefrorenen Reisenden wieder aufzunehmen. Ein paar OVEB Mitglieder fuhren bis nach Falkenstein mit, um im Zug noch ein paar Speisen und Getränke verkaufen zu können - kam der Vollbesetzte Zug (im Gegensatz zur PLanung) nun ja nicht mehr nach Gunzen. Für mich begann nun der Rückbau. Das Fazit für mich. Auch wenn es komplett anders geplant war, war es für mich doch ein schöner/chaotischer Tag an den man noch lange zurückdenken wird!
Interessante und ausführliche Schilderung garniert mit guten Bildern. Aber Klasse wie schnell man da improvisieren kann und auch Unterstützung erfährt. Ich stand Abends nochmal mit Frau und Kind in Zwickau am Bahnhof und wollten der Ausfahrt beiwohnen. Mich hat dann auch irgendwann die Nachricht erreicht und bin dann unverrichteter Dinge wieder heim, da es der Kurzen mit der Zeit zu kalt wurde. In Niederhohndorf und in Ebersbrunn konnte ich Ihn frühs aber genießen.
Hallo zusammen, noch mal Bilder von der Rettungsaktion des OVEB und seiner Gäste für den Sonderzug des SEM in Gunzen. Ohne diese Hilfe wäre der Zug an diesem Tag vielleicht nicht mehr nach Chemnitz gekommen. Von den Gästen in Gunzen gab es keine Beschwerden oder böse Worte. Im Gegensatz zum Internet, wo unzählige "Experten" ungefragt allen und jedem erklärten, welche Fehler das SEM, das Lokpersonal und sogar der OVEB gemacht haben und wie man es hätte besser machen können.
Das ehem. Bw Adorf hätte an diesem Tag auch nicht geholfen. Ein Kanal wurde nicht benötigt und der Wasserkran ist schon seit Jahren außer Betrieb. Deshalb sollte ja zweimal in Gunzen Wasser genommen werden. Auch ein Drehen der Lok hätte überhaupt keinen Sinn gemacht. Laut ursprünglichem Fahrplan sollte ja der Zug nur zum Umfahren nach Adorf und dann mit Tender voran zurück nach Falkenstein fahren. Dort wieder umfahren und dann richtig herum nach Schöneck, die Fahrgäste abholen und weiter zum "Wintergrillen" nach Gunzen. Von dort aus wäre dann die Rückfahrt nach Chemnitz über Adorf und Plauen gestartet. Gruß Harald