Zitat von Steffen_Rudi...Mastenaufbau sicher ja,dafür ist der Teleskoparm dran...Fundamente gießen,eher nein,das macht man doch vorher!
Ohne dieses Fahrzeug können keine Mastfundamente betoniert werden . Es hat alles an Bord was zwingend notwendig ist : Pumpe , Schläuche ( Löcher für Fundamente sind stellenweise abgesoffen ) , Schalmaterial ( wird mit Kran an den einzelnen Fundamentlöchern abgeladen ) ,die Lehre für den Schraubenabstand , die Fundamentschrauben , das Notstromagregat ( für Pumpe und Flaschenrüttler ), Rüttler , Schaufeln , Maurerwerkzeug und weiteres Werkzeug und Material für Schalungsbau und Betonieren . Ich stand schon zwei Tage daneben und habe zugeschaut .
sag ich doch, dass das ding mit den Kleinen Beton-Kübeln Fundamente gießt (ich habs selbst auch gesehen,denn ich fahr pro Tag 2x dran vorbei) @Taigatrommel:Das mit dem Abstellgleis meinte ich mit Herlasgrün
I <3 290 ...und 360
"Man konnte früher zwischen Föhren und Kiefern Hirsche röhren hören doch Röhrentechnik ging verloren längst haben Hirsche Transistoren" H. Stengel
Hallo TurboToaster, wenn Du mit "Sperry 200" dieses Teil meinst, handelt es sich um einen Ultraschall-Schienenprüfzug der englischen Firma "Sperry-Rail".
Hier in Reichenbach(V.) am 17.09.2009. Gruß Harald
Zitat von HaWeDie Hauptsache es wird modernisiert. Besser elektrisch alls nichts.
--------- Ein kleiner Blick zurück wie früher bei der Reichsbahn Strecken elektrifiziert wurden . Zweiwegebagger , wie an unserer Strecke Reichenbach-Hof , gab es noch nicht . Alle Mastfundamente wurden generell mit dem Betonmischzug betoniert . Auf dem Mischzug war alles drauf : Zugschlagstoffe ( Kies) , Zement , Wasser ( auf Foto im Kesselwagen ) , mehrere Betonmischer und natürlich ein Manschaftswagen ( auf Foto ein Bag -Genickschusswagen )---> da konnten die Arbeiter wenn es Regnet sich mal reinsetzen oder ihre nassen Klamotten trocknen oder Frühstück machen --es wurde ja auch im Winter betoniert --wie auf dem Foto vom März 1988 zu sehen ist . Zu dieser Zeit waren die Dampfloks schon längst in untergeordnete Dienste eingesetzt worden , wie hier die Falkenberger 52 8174 im Bauzugdienst . Die Elektrifizierung der Strecke Leipzig-Cottbus veranlasste mich fix nochmal die Strecke aufzusuchen . Hier fuhren noch die Ludmillas ( Hallenser , Falkenberger , Cottbuser ) und Taigatrommeln ( Cottbuser , Senftenberger ) 118er ( Cottbuser , Leipziger) und vereizelt noch Dampfloks ( Engelsdorfer , Falkenberger ). 1989 hing hier durchgehend der Fahrdraht und "alles" war vorbei .
Karsten, da biste aber reichlich spät. Und wenn dann bitte richtig berichtigen: man tausche nur das g gegen ck, deine Version ist bissel zu weit hergeholt.
Gruß Martin
Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.
Upps, 'tschuldigung, da hab ich in Folge der in letzter Zeit vermehrt auftretenden Fehler gar nicht richtig gelesen Haltet euch doch einfach mal an die Rechtschreibung, schaut halt zur Not auch mal in den Duden wenn ihr euch nicht sicher seit, dafür ist das Teil schließlich da und nur so lernt man's Bei manchen Beiträgen bis hin zu ganzen Threads hat man den Eindruck, man sei in irgendeinem Chat und nicht in einem (niveauvolle[re]n) Forum.